INHALT
Danksagung
Einleitung
1. Konventionelle Einleitung (Captatio benevolentiae)
2. Einleitung, die auch Schlußfolgerungen zieht: zum Problem des Relativismus und des Verstehens des anderen
2.1 Problemstellung: die Relativismus-These und die These der Einheit von Sprache und Denken
2.2 Sprache und Denken
2.21 Der Begriff des Denkens
2.22 Der Begriff der Sprache
2.23 Die Einübung in ein anderes Sprachspiel und die gemeinsame menschliche Handlungsweise
2.24 Schlußbetrachtung
I.
Das wissende und wollende Subjekt im Tractatus1. Ethik ohne Subjekt?
2. Der Vorstellende und der Wollende
2.1 Das Muß der Logik und die Willkürlichkeit der Sprache
2.2 Das erkennende metaphysische Subjekt und seine Sätze
2.3 Das ethische Subjekt
2.31 Das wollende Subjekt im
Tractatus2.32 Das wollende Subjekt in den
Tagebüchern3. „... nichts kann mir schaden, was mir auch passiert“
II.
„Die gemeinsame menschliche Handlungsweise“.Das Verstehen des anderen in der Spätphilosophie
1. Problemstellung und erster Lösungsversuch
1.1 Problemstellung und eine kurze Übersicht der Sekundärliteratur
1.2 Erster Lösungsversuch
2. Zweiter Lösungsversuch
2.1 Das Verstehen eines anderen Menschen
2.11 Gefühle und Absichten – in der ersten und der dritten Person (eine Gegenüberstellung)
2.12 Gefühle und Absichten – zwischen Reflexion und Non-Reflexion
2.2 Das Verstehen eines anderen Weltbildes und einer anderen Lebensform
2.21 Der Glaube an fundamentale Urteile
2.22 Die unzeitliche Gegenwart der Sprachspiele
2.23 Das Verstehen des anderen – die Verwandlung in das andere
3. Und dennoch die gemeinsame menschliche Handlungsweise, mit einem Hauch von Zweifel
3.1 Der Platz der „gemeinsamen menschlichen Handlungsweise“ im begrifflichen Netz Wittgensteins
3.2 Die unscharfen Grenzen des Begriffes der „gemeinsamen menschlichen Handlungsweise“
III.
Das Rot, der Schmerz, der Leopard und die Sprache.Außersprachliche Gegenstände und die Grenzen des Relativismus im Spätwerk
1. Die Willkürlichkeit der Sprache
2. Sprache und Wirklichkeit
2.1 „Die Harmonie zwischen Gedanken und Wirklichkeit“
2.2 Die Wahrheit der fundamentalen Urteile
2.3 Die Kraft der Tatsachen
2.31 Farben
2.32 Schmerzen
3. Schlußbetrachtung (die Furcht, die Reue und die Leoparden)
IV.
Schmerzen und Schmerzäußerungen als vorsprachliche Phänomene.Nachtrag zum Kapitel „Das Rot, der Schmerz, der Leopard und die Sprache“
V. B
edeutungserlebnisse.Privatsprachenkritik und Gebrauchstheorie der Bedeutung im Licht der psychologischen Aufzeichnungen
1. Die Grenzen der Gebrauchstheorie der Bedeutung (zu PU I § 43)
2. Bedeutungserlebnisse und sekundäre Bedeutung
3. Was geht dem Bedeutungsblinden ab?
4. Die Grenzen des Verstehens (an der Grenze einer Theorie)
4.1 Menschenkenntnis und Wittgensteins „private Weltanschauungskonzeption“
4.2 Verstehen ohne Gebrauch
VI.
Bedeutungserlebnisse und das Verstehen eines anderen Menschen1. Individualität, Subjekt, Person
2. Die Individualität innerhalb der Grenzen der Regelbefolgung
2.1 Regelfolgen
2.2 Die Übereinstimmung in den Urteilen
2.21
Philosophische Untersuchungen I § 2422.22 Die Konzeption von
Über Gewißheit2.221 Die tatsächliche Divergenz der Urteile
2.222 Das Verstehen der Urteile des anderen
2.223 PU I § 242 contra
Über Gewißheit2.224 Wer fällt das Urteil?
2.23 Die Übereinstimmung in den Urteilen über Gefühle
2.3 Konsequenzen für die Möglichkeit, andere Lebensformen zu verstehen
3. Die sekundäre Bedeutung
3.1 Die Grenzen der Gebrauchstheorie der Bedeutung
3.2 Primäre und sekundäre Bedeutung
3.3 Sekundäre Bedeutung, Erlebnis, Aspektsehen
3.4 Drei Arten der Regelbefolgung: die mechanische, die organische und die Ordnung der sekundären Bedeutung
3.5 Das Verstehen der sekundären Bedeutung
3.51 An der Grenze einer Privatsprache?
3.52 Möglichkeiten des Verstehens
3.6 Meinen und Intendieren
3.61 Aspektsehen und Aspektwechsel
3.62 Meinen und Intendieren
3.63 Das Verstehen der Gegenwart des eigenen Selbst und das Verstehen der anderen
3.64 Schlußbetrachtung
VII.
How to do things with letters?Sprechen und Schreiben in Wittgensteins Philosophie
1. Problemstellung
2. Wittgensteins Konzeption zwischen 1929 und 1932
2.1 Ein Plädoyer für die Schrift
2.11 Mathematik und übersichtliche Darstellung
2.12 Schrift, Sprache, Privatsprache
2.2 Unterwegs zur gesprochenen Sprache
3. Die späten Ansichten Wittgensteins
4. Ist die Distinktion von Sprechen und Schreiben erheblich?
4.1 Die Auflösung der Opposition von Rede und Schrift bei Wittgenstein
4.2 Der Platz der Schrift im begrifflichen Netz Wittgensteins
4.3 Die Unschärfe der Grenzen zwischen Rede und Schrift
VIII.
Wittgensteins Buch – laut und lautlos gelesen.Schriftlichkeit und Mündlichkeit, auf eine andere Weise
(Fortsetzung des Kapitels „How to do things with letters?“)
1. Wittgensteins Lese- und Schreibgewohnheiten
1.1 Fragen der Textgestalt und die Arbeits- und Argumentationsweise Wittgensteins
1.11 Bücher (der
Tractatus und das Big Typescript)1.12 Ein Buch – mit und ohne Ende (die
Philosophischen Untersuchungen)1.13 Die visuell-räumliche Ordnung im Spätwerk
1.14 Bild und Text
1.2 Lautes Lesen und Diktieren
1.3 Schlußfolgerungen
2. Zur Gegenüberstellung von Sprechen und Schreiben (aus historischer Sicht)
Literatur
1. Wittgensteins Werke
2. Weitere Literatur
Quellennachweis